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Im Namen des Seelsorgeteams und der Mitarbeitenden wünschen wir ein gutes, neues Jahr 2022 - viel Gesundheit und vor allem Gottes Segen!

Dieser irische Segen, in den Gottesdiensten zu Sylvester und Neujahr gebetet, möge Sie und ihre Familien begleiten:

GEH DEINEN WEG - Hermann Multhaupt 

Irischer Segen aus dem Jahre 1692, auch für das neue Jahr 

Geh deinen Weg ruhig - mitten in Lärm und Hast, und wisse, welchen Frieden die Stille schenken mag. 

Steh mit allen auf gutem Fuße, wenn es geht, aber gib dich selber nicht auf dabei. 

Sage deine Wahrheit immer ruhig und klar
und hör die anderen auch an,
selbst die Unwissenden, Dummen - sie haben auch ihre Geschichte. 

Laute und zänkische Menschen meide. Sie sind eine Plage für dein Gemüt. 

Wenn du dich selbst mit anderen vergleichen willst,
wisse, dass Eitelkeit und Bitterkeit dich erwarten.
Denn es wird immer größere und geringere Menschen geben als dich. 

Freu dich an deinen Erfolgen und Plänen.
Strebe wohl danach weiterzukommen, doch bleibe bescheiden. Das ist ein guter Besitz im wechselnden Glück des Lebens. 

Übe dich in Vorsicht bei deinen Geschäften.
Die Welt ist voll Tricks und Betrug.
Aber werde nicht blind für das, was dir an Tugend begegnet. 

Sei du selber - vor allem:
heuchle keine Zuneigung, wo du sie nicht spürst.
Doch denke nicht verächtlich von der Liebe, wo sie sich wieder regt. Sie erfährt soviel Entzauberung, erträgt soviel Dürre
und wächst doch voller Ausdauer, immer neu, wie das Gras. 

Nimm den Ratschluss deiner Jahre mit Freundlichkeit an. Und gib deine Jugend mit Anmut zurück, wenn sie endet. 

Pflege die Kräfte deines Gemüts,
damit es dich schützen kann, wenn Unglück dich trifft,
aber überfordere dich nicht durch Wunschträume.
Viele Ängste entstehen durch Enttäuschung und Verlorenheit. 

Erwarte eine heilsame Selbstbeherrschung von dir. Im Übrigen aber sei freundlich und sanft zu dir selbst. 

Du bist ein Kind der Schöpfung,
nicht weniger wie die Bäume und Sterne es sind. Du hast ein Recht darauf, hier zu sein. 

Und ob du es merkst oder nicht -
ohne Zweifel entfaltet sich die Schöpfung so, wie sie es soll. 

Lebe in Frieden mit Gott, wie du ihn jetzt für dich begreifst. Und was auch immer deine Mühen und Träume sind
in der lärmenden Verwirrung des Lebens -
halte Frieden mit deiner eigenen Seele. 

Mit all ihrem Trug, ihrer Plackerei und ihren zerronnenen Träumen - die Welt ist immer noch schön!

Hermann Multhaupt, Möge der Wind immer in deinem Rücken sein. Alte irische Segenswünsche. Bergmoser + Höller Verlag, Aachen 1995. 

v.l.: Paul Josef Kühn (Kirchenvorstand), Iris Itgenshorst (Pfarreirat), Karl Hammans, Albert Lüken

 

Hier geht es zum Video auf YouTube: https://youtu.be/N95CQsQ9fGk


Am 2. Weihnachtstag trat unser Kirchenmusiker, Organist und Chorleiter Karl Hammans in den wohlverdienten Ruhestand ein. Seit 1996 ist Karl Hammans als Kirchenmusiker aktiv. Zuerst an seinem Geburtsort für die Pfarrei St. Peter und Paul Aldekerk und dann ab der Fusion für unsere Pfarrei St. Dionysius Kerken. Karl Hammans war Mitbegründer von Total Vokal, dem Kinder- und Jugendchor an St. Peter und Paul Aldekerk sowie Leiter der Singschule St. Peter und Paul. Ferner leitete er den Kirchenchor St. Peter und Paul und die Schola Cantorum. Eine Zeit lang war er auch als Chorleiter des Kirchenchores St. Dionysius Nieukerk tätig und begleitet auch bis heute immer wieder gemeinsame Projekte der Kirchenchöre in Kerken. Egal ob Aldekerk, Nieukerk oder Stenden, mit viel Leidenschaft und Muße war er an den Orgeln der Pfarrei. In Nieukerk unterstützte er die Anschaffung der Rieger-Orgel und den Aus- und Weiterbau „seiner“ Speith-Orgel in Aldekerk – ganz besonders mit den spanischen Trompeten. Seine große Leiden schaft war und ist stets der Kirchenchor St. Peter und Paul und das nun auch schon 25 Jahre. Viele schöne Chorproben fanden statt, immer mit augenzwinkernd aufmunternden Worten. Um Ziele zu setzen, wurden herrliche Messen mit national und international bekannten Orchestern (z.B. Duisburger Symphoniker, Orchester der Staatsoper Budapest oder den Prager Symphonikern) aufgeführt. Schöne Reisen machten Chorleiter und Chor. Karl Hammans führte aber jedem auch vor Augen, dass der liturgische Gesang im Jahreslauf, Weihnachten, Ostern, Allerheiligen ... wichtig ist. Der Gesang zur Ehre Gottes ist das wichtigste Element eines Kirchenchores. Doch auch die Geselligkeit im Jahresverlauf lag ihm dabei auch stets am Herzen. Die Pfarrgemeinde wünscht Karl Hammans alles Gute für den anstehenden (Un)Ruhestand. Wir danken für 25 Jahre intensiven Einsatz und großartige Pflege der Kirchenmusiken in Kerken. Wir sind dankbar, dass Karl Hammans auch nach seiner aktiven Zeit immer wieder gern als Organist zur Verfügung steht. Seinem Nachfolger als Kirchenmusiker der Pfarrei und Chorleiter, Ingo Hoesch aus Meerbusch, wünschen wir schon jetzt einen guten Start in Kerken. Er startet zum 11. Januar 2022. (AL)

Der emeritierte Weihbischof im Bistum Münster, Heinrich Janssen, ist am 27. Mai im Alter von 88 Jahren in Kevelaer nach langer Krankheit verstorben. Janssen war von 1986 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2010 für die Region Niederrhein zuständig.

 

Weihbischof em. Heinrich Janssen 

Der emeritierte Weihbischof Heinrich Janssen ist verstorben.

© Gerry Seybert

Insbesondere seinem Geburtsort Kevelaer blieb Janssen sein Leben lang verbunden. Er war von einer tiefen Marienfrömmigkeit geprägt und hatte über viele Jahre Rosenkränze gesammelt, die er vor einigen Jahren dem Niederrheinischen Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte in seiner Heimatstadt übergab. „Maria war immer selbstverständlicher Teil meines Alltags“, sagte Janssen einmal. Oft sah man ihn auch nach seiner Emeritierung beim Besuch des Gnadenbildes auf dem Kapellenplatz.

Janssen wurde 1961 in Münster zum Priester geweiht, wo er zunächst als Kaplan blieb und Theologie sowie Geschichte studierte. 1965 wurde er zum Spiritual am Collegium Ludgerianum, in dem damals Priester ausgebildet wurden, ernannt. Ein Jahr später wurde er Rektor und Referent für die Seelsorge an den Realschulen im Bistum. Die stellvertretende Leitung der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Bischöflichen Generalvikariat übernahm er 1971. Ein Jahr später folgte die Ernennung zum Geistlichen Rat, 1976 zum Domkapitular. Der damalige Bischof Reinhard Lettmann berief Janssen 1981 zu seinem Generalvikar.

1986 ernannte der damalige Papst Johannes Paul II. den Kevelaerer zum Weihbischof in Münster und zum Titularbischof von Acque Sirensi in Algerien. Geweiht wurde er 21. September 1986 – von da an war er zuständig für die Region Niederrhein mit den Kreisdekanaten Kleve und Wesel. Besonders engagierte er sich für die Bergleute am Niederrhein, die vom Niedergang der Montanindustrie durch den Strukturwandel im angrenzenden Ruhrgebiet betroffen waren. Bei der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) war er lange Jahre stellvertretender Vorsitzender der Jugendkommission und Beauftragter für die Seelsorge im Bundesgrenzschutz.

Nachdem Papst Benedikt XVI. 2007 das traditionell zum 75. Geburtstag gestellte Rücktrittsgesuch Janssens zunächst abgelehnt hatte, wurde es drei Jahre später schließlich angenommen, als Wilfried Theising als neuer Weihbischof für die Region Niederrhein feststand. Janssen zog nach seiner Emeritierung von Xanten zurück in seinen Geburtsort Kevelaer, wo er im Wohnquartier des Klostergartens, einem Mehrgenerationenhaus der Caritas, lebte.

Münsters Bischof Dr. Felix Genn sagte zum Tod des früheren Weihbischofs: „Weihbischof Janssen war nah bei den Menschen, insbesondere als Regionalbischof am Niederrhein. Persönlich war es, wurzelnd in seiner Kindheit, wesentlich auch seine Marienfrömmigkeit, die ihm Halt gab und sein glaubendes Vertrauen festigte. Ich bin ihm dankbar für das, was er Gutes in unserem Bistum gewirkt hat.“

Der für den Niederrhein zuständige Weihbischof Rolf Lohmann würdigte seinen Amtsvorgänger als jemanden, der den Menschen das Evangelium nahegebracht und die Botschaft von Tod und Auferstehung bezeugt hat: „Er hat als Regionalbischof für den Niederrhein notwendige Umstrukturierungen nicht nur mit erarbeitet, sondern auch gegen Kritik vertreten, ohne dabei die Menschen aus dem Blick zu verlieren. Dafür sind wir ihm sehr dankbar und werden ihm ein besonderes Gedenken bewahren.“

Das Requiem wird am Freitag, 4. Juni, um 15 Uhr im St.-Paulus-Dom zu Münster gefeiert. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem Domherrenfriedhof.

Am Samstag, 5. Juni, wird um 18.30 Uhr in der Marienbasilika in Kevelaer ein Pontifikalamt im Gedenken an Janssen gefeiert. Dabei sollen die Menschen am Niederrhein, denen der Weihbischof stets verbunden war, die Möglichkeit zum Abschiednehmen bekommen.

Christian Breuer / Gudrun Niewöhner

 

Verstorben ist am Pfingstsonntag, dem 23. Mai 2021

Pfarrer em. Alois Bimczok

Fast dreißig Jahre war er Pfarrer in St Antonius, Tönisberg und viele Jahre Pfarrverwalter in St Hubertus, Schaephuysen,
sowie in St. Thomas, Stenden. Nach seiner Pensionierung wechselte er in das Bistum Augsburg nach Kaufbeuren St Martin.

In diesem Jahr konnte er noch das diamantene Priesterjubiläum feiern – sogar über das Internet mit Menschen aus seiner St. Antonius Gemeinde.

Mit Dank sehen wir auf sein Leben und sein seelsorgerisches Wirken zurück und werden ihn im dankenden Gebet in Erinnerung behalten.

Herr gib ihm das ewige Leben
Und das ewige Licht leuchte ihm.
Lass ihn ruhen in Frieden Amen

Das Auferstehungsamt und die Beisetzung findet in Kaufbeuren statt!

 

Am Freitag, den 28. Mai um 9.00 Uhr wird in St. Thomas Stenden ein Requiem für den Verstorbenen gefeiert. 

 

Der Verstorbene wurde am 15. Juni 1935 in Birkenau geboren.
Die Priesterweihe empfing er am 2. Februar 1961 in Glatz.
Sein Goldenes Priesterjubiläum konnte er am 2. Februar 2001 begehen.

Im Jahr 1961 wurde er Volksmissionar im Bistum Breslau und 1971 dann in Annaberg/Oberschlesien. Die Ernennung zum Kaplan in Herten St. Josef erfolgte im Jahr 1971. Er inkardinierte 1974 in das Bistum Münster und wurde 1975 zum Pfarrer in Kempen (Tönisberg) St. Antonius ernannt.  Zusätzlich übernahm er in den Jahren 1991 bis 2003 die Funktionen als Pfarrverwalter in Rheurdt (Schaephuysen) St. Hubertus und Kerken (Stenden) St. Thomas. Mit seiner Emeritierung im Jahr 2005 zog es ihn nach Kaufbeuren St. Martin.

 

Bimczok Alois

 

Liebe Schwestern und Brüder,

anbei erhalten Sie zu Ihrer Information das Schreiben unseres Generalvikars, in dem er uns mitgeteilt hat, welche Coronaschutzmaßnahmen ab morgen, 16. Dezember 2020 gelten.

Neu ist vor allem der Verzicht auf den Gemeindegesangs; dies gilt auch im Freien. Davon ausgenommen sind Vokal- und Instrumentalensembles. Im übrigen bleibt es grundsätzlich  bei den bisherigen Maßnahmen für Gottesdienste, Beerdigungen, Taufen usw.

Auch wenn wir uns freuen, dass die Kirchen auch über Weihnachten geöffnet bleiben können, möchte ich Sie bitten, so sorgfältig wie auch bisher die geltenden Schutzmaßnahmen mitzutragen.

Besonders unsere älteren Gemeindemitglieder und Menschen mit Vorerkrankungen möchte ich hiermit noch einmal daran erinnern, dass die Christmette in unserer Pfarrkirche St. Peter und Paul am 24.12.2020 um 17.30 Uhr live auf unserer Homepage www.pfarrei-kerken.de übertragen wird.

Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!

Ihr

Dr. Christian Stenz

Pfarrer

 

Anlage: Schreiben des Generalvikars, Dr. Klaus Winterkamp

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte Herren Pfarrer,

liebe Mitbrüder,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge,

liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

die NRW Landesregierung hat eine neue Coronaschutzverordnung veröffentlicht, die ab morgen, den 16. Dezember 2020 gültig ist. Sie greift die Absprachen zwischen der Kanzlerin und den MinisterpräsidentInnen auf, die am Sonntag in Berlin stattgefunden haben. Die Coronaschutzverordnung ist auch für unseren Bereich mit erheblichen Veränderungen verbunden:

  1. 1. Gottesdienste allgemein
  2. a) Für alle Gottesdienste gilt ab 16. Dezember 2020 der Verzicht auf den Gemeindegesang. Dieser Verzicht ist für uns im Bistum Münster einschneidender als in anderen Diözesen, da fast alle anderen entweder schon lange auf den Gesang verzichten mussten oder freiwillig verzichtet haben. Die Untersagung des Gemeindegesangs bezieht sich sowohl auf Gottesdienste im Innenraum (Kirchen, Turnhallen, Zelte, Reithallen etc.) als auch auf Gottesdienste im Außenbereich (Plätze, Sportplätze, nicht überdachte Stadien, Schulhöfe, Marktplätze etc.). Nicht davon betroffen bleibt weiterhin der Gesang von (kleineren) Chören, Scholen, Kantoren, oder Gesangsensembles. Die Zahl der Sängerinnen und Sänger hängt schlicht von der Größe des zur Verfügung stehenden Raumes ab und liegt im Ermessen der musikalisch wie gottesdienstlich Zuständigen sowie der örtlichen Teams und Gremien. Auch können Orchester und Musikensembles mit Bläsern sowie Soloinstrumente eingesetzt werden. Alle Musizierenden dürfen zur Vorbereitung der Gottesdienste regelmäßig proben. Natürlich gelten hierfür die bereits bekannten Regeln: Beim Singen und beim Musizieren mit Blasinstrumenten ein Mindestabstand von 2 Metern, bei anderen Instrumenten die üblichen 1,5 Meter; der Abstand zwischen Musizierenden und Gemeinde muss mindestens 4 Meter betragen.
  1. b) Für alle Gottesdienste gilt ferner die Pflicht, die vor Ort zuständigen Behörden zu informieren. Konkret bedeutet das, den zuständigen Behörden eine Gottesdienstordnung – am besten gleich für die folgenden Wochen – zukommen zu lassen und dabei darauf hinzuweisen, dass alle Gottesdienste unter Beachtung der Vorgaben der Coronaschutzverordnung und der mit der Staatskanzlei abgesprochenen kircheninternen Regeln gefeiert werden:
  • Der Mindestabstand wird eingehalten.
  • Es besteht die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung (auch bei Gottesdiensten im Außenbereich), ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren sowie Sängerinnen und Sänger.
  • Die Teilnehmerzahl ist begrenzt: Im Kirchenraum auf die Zahl, die unter Berücksichtigung der Mindestabstände zulässig ist. Grundsätzlich ist die Teilnehmerzahl auf 250 im Innenbereich (auch in Turnhallen, Zelten, Reithallen etc.) und auf 500 im Außenbereich begrenzt.
  • Die Rückverfolgbarkeit wird gewährleistet.
  1. c) Bei Gottesdiensten, die zu einer Auslastung der Kapazitäten, d. h. der zur Verfügung stehenden Plätze führen können (das wird wohl in besonderer Weise für die Angebote am Heiligen Abend und am 1. Weihnachtsfeiertag gelten), besteht über die gerade genannten Verpflichtungen hinaus zudem eine Anmeldeerfordernis. Das gilt unterschiedslos für alle Angebote: Messfeiern, Wortgottesdiente, Segensfeiern, Krippenspiele, meditative Angebote etc.. Und es gilt sowohl für alle Angebote im Innen- wie im Außenbereich.
  1. 2. Beerdigungen

Beerdigungsgottesdienste können in den Kirchen unter den unter 1. genannten Regeln wie gewohnt durchgeführt werden. Eine Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Trauergottesdiensten und Beisetzungen auf dem Friedhof gibt es nicht.

  1. 3. Sakramentale Feiern

Auch Taufen und Trauungen sind unter den unter 1. genannten Bedingungen möglich. Für bis Ende des Monats Januar geplante Firmfeiern bitte ich darum, sich mit dem zuständigen Weihbischof in Verbindung zu setzen.

  1. 4. Außerschulische Bildungsangebote
  2. a) Alle katechetischen Angebote, Glaubensgespräche, Bibelkreise und -gespräche, Messdienerstunden zur liturgischen Ausbildung, Gruppenstunden etc. sind in Präsenz untersagt – digital ist alles möglich!
  1. b) Selbsthilfegruppen

Angebote der Selbsthilfe (z. B. Kreuzbund o. ä.) sind in Präsenz ebenfalls untersagt. Auch hier ist digital alles möglich!

  1. c) Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe

Im Unterschied zu den unter b) und c) genannten Angeboten bleiben in Einrichtungen der Sozial- und Jugendhilfe dringend erforderliche Betreuungsangebote der Einzelbetreuung in Präsenz möglich.

Derzeit laufen weitere Absprachen mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW über eine Musterallgemeinverfügung für alle Kommunen und Gebiete, die möglicherweise über die 200er Inzidenz hinaus kommen könnten. Auf diese Weise hoffen wir, zu einer für alle eventuell betroffenen Kommunen und Gebiete einheitlichen Hotspot-Strategie (besonders im Hinblick auf die Feier der Gottesdienste) zu kommen, damit die in § 16 Abs. 2 der Coronaschutzverordnung angesprochenen zusätzlichen Schutzmaßnahmen der jeweils zuständigen Behörden sich vor Ort nicht zu sehr voneinander unterscheiden. Dazu hoffe ich, Ihnen und Euch morgen weitere Informationen zukommen lassen zu können.

Ebenso laufen heute noch weitere Absprachen hinsichtlich der Sternsingeraktion Anfang Januar. Auch diesbezüglich hoffe ich, die Ergebnisse morgen mitteilen zu können.

Hinweisen möchte ich auf eine Videobotschaft unseres Bischofs Dr. Felix Genn. Er wendet sich im Zugehen auf das Weihnachtsfest mit einem Wort des Dankes und der Zuversicht an alle Gläubigen in unserem Bistum. Es ist ab dem 18. Dezember 2020 auf dem YouTube-Kanal unseres Bistums unter folgendem Link zu finden: https://youtu.be/DBPZDd-6qNY. Es wäre schön, in den pfarrlichen oder sonstigen Publikationen auf das Wort unseres Bischofs hinzuweisen und es den Gläubigen zugänglich zu machen.

Dringend und herzlich bitte ich darum, die Kirchengebäude nicht zu schließen, sondern für Besucher offen zu halten, damit sie in dieser für viele belastenden und herausfordernden Zeit ein Ort der Zuflucht, des Trostes, des Gebetes sein können und sozusagen ein Obdach für die Seele bieten.

Ebenso herzlich und dringend bitte ich darum, die Infos der Corona Updates an alle relevanten Personen in den Pfarreien, Einrichtungen und Institutionen so schnell wie möglich weiterzugeben. Da dies nicht immer in der gewünschten Weise geschehen ist, muss ich hier leider explizit darauf hinweisen.

Ich hoffe, alle Updates kommen für die Planungen noch rechtzeitig genug. Ich möchte nur noch mal darauf hinweisen, dass ein neues Corona Update erst dann kommt, wenn das Land die Coronaschutzverordnung veröffentlicht hat – getreu dem Motto: Gegackert wird erst, wenn die Eier gelegt sind!

Mit besten Wünschen an Sie und Euch, wahrscheinlich bis morgen,

Klaus Winterkamp

Die Fahrzeugsegnungen (auch Fahrräder) finden in der Pfarrei St. Dionysius nach allen Gottesdiensten am Wochenende Samstag, Sonntag 27. und 28. Juni statt. 

Plaketten für außen oder innen am Fahrzeug, Notfallpass, Christophorusaufkleber und Autorosenkränze (Benedikt-Rosenkränze)  können in den Kirchen käuflich erworben werden.

Die Seelsorger und der Liturgieausschuss des Pfarreirats unserer Pfarrgemeinde haben eine neue Form des Totengedenkens an Allerheiligen erarbeitet.

In diesem Jahr möchten sich die Seelsorger auf dem Friedhof mehr Zeit für Gebete und Gespräche an den Familiengräbern nehmen. Am 1. November besuchen die Seelsorger in der Zeit von 15.30 bis ca.16.30 Uhr die Friedhöfe in Aldekerk (Pfarrer Stenz und Herr Bonn), Nieukerk (Pastor Raya und Pastoralreferent Ketteler) und Stenden (Pater Abraham). Dabei werden die Seelsorger direkt zu den Gräbern gehen, an denen Familienangehörige warten, und mit diesen gemeinsam für ihre Verstorbenen beten und die einzelnen Gräber segnen. Es werden darüber hinaus natürlich auch alle anderen Gräber gesegnet werden. Eine Andacht findet auf den Friedhöfen nicht statt.

Anschließend ist um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Pater und Paul in Aldekerk die zentrale Andacht (Wortgottesdienst) zum Totengedenken. Die Andacht wird besonders gestaltet werden, mit besonderer Beleuchtung (ähnlich wie beim Anbetungssonntag), besonderer Musik und meditativen Texten und Gebeten. Im Mittelpunkt steht die Verlesung der in den letzten 12 Monaten Verstorbenen aus der gesamten Pfarrei. Für den Monat wird eine Kerze auf dem Altar entzündet.

Am Morgen des 1. November wird die Heilige Messe um 9.30 Uhr in St. Thomas in Stenden als Messe zum Hochfest Allerheiligen gefeiert.

Am Samstag, dem 2. November findet um 9.00 Uhr in der Hubertuskapelle in Obereyll die Traditionsmesse der Bruderschaft als Messe zu Allerseelen statt.

In den Herbstferien fallen in Aldekerk die Mittwochsmesse sowie die Samstagsmesse aus.

Geänderte Öffnungszeiten der Pfarrbüros:
Aldekerk: Entfall donnerstags Nachmittag
Nieukerk: Entfall dienstags
Stenden: nicht geöffnet


Seelsorger

Leitender Pfarrer
Pastor Albert Lüken 
Tel. 02833-576964-0
lueken@bistum-muenster.de

Pastor Charles Raya
Tel. 02833-576964-12
raya@bistum-muenster.de

Pastoralreferent Niels Ketteler
Tel. 02833-576964-16
Mobil: 0163-1542665
ketteler@bistum-muenster.de

Beauftragte im Beerdigungsdienst
Norbert Käfer, Johannes Bonn
Tel. 02833-576964-0
(Zentrales Pfarrbüro)


Zentrales Pfarrbüro Aldekerk
Marktstr. 4
Tel. 02833-576964-0
Mo., Di., Do., Fr. 9-11 Uhr
Donnerstag 16-18 Uhr
stdionysius-kerken@bistum-muenster.de

Gemeindebüro Nieukerk
Dionysiusplatz 10

Tel. 02833-576964-11
Dienstag 16:00-18:00 Uhr
Mittwoch 08:30-10:30 Uhr

Gemeindebüro Stenden
Alter Kirchweg 1

Tel. 02833-576964-80
Mittwoch 16-18 Uhr


Kantor Ingo Hoesch
Mobil: 0176-21660814
hoesch@bistum-muenster.de


Notfallbereitschaft (Krankenhaus Geldern)
02831-3900


Öffnungszeiten der Kirchen
Alle drei Kirchen der Pfarrei St. Dionysius Kerken, ausgenommen die Kapellen, sind täglich von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Gottesdienstzeiten.

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