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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Die Haussammlung, wie Sie sie seit vielen Jahren kennen, dürfen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht durchführen. Die Kontakteinschränkungen verursacht durch die Coronapandemie verhindern diese.

In unserer Kirchengemeinde St. Dionysius gibt es viele Ehrenamtliche, die tagtäglich für Menschen unterwegs sind, die bei uns vor Ort in Not geraten sind.
Die hinsehen, hingehen und helfen.

Die Caritas Sammlung, zu der wir aufrufen, ermöglicht es uns schnell, unkonventionell und tatkräftig zu helfen.

Wir helfen Menschen, die in Not geraten sind durch unvorhersehbare Ereignisse, wie jetzt
in den Zeiten der Coronakrise. Unterstützen Familien in der Versorgung mit Lebensmittel.
Geben finanzielle Zuwendungen, Zuschüsse für dringend notwendige Anschaffungen, bei Schulfahrten, Ferienfreizeiten, für Mittagstische in Grundschulen und Kindergärten und
vieles mehr.

Wir bitten um Ihre finanzielle Unterstützung unserer wichtigen Arbeit durch ihre Spendenüberweisung auf das Konto: Zentralrendantur Kevelaer DE88 3206 1384 5105 1920 12 (Volksbank an der Niers) Verwendungszweck: Pfarrcaritas Sommersammlung 2020, Kirchort __________________
Geben sie bitte den Kirchort in Kerken, in dem sie beheimatet sind an, damit ihre Spende

dort verwendet wird .
Telefonische Auskunft erteilen: Annie van Ende 1610, Mathilde Schraets 4275 für Aldekerk, Marianne Dahmen 2554, Hannelore Reuvers 2302 für Nieukerk.

Für Ihre freundliche Unterstützung danken wir Ihnen von Herzen und wünschen Ihnen Gottes Segen.

 

Flyer mit Überweisungsvordruck als pdf-Datei.

Günter Bossmanns (12.03.1942 – 17.05.2020)

Am 17. Mai ist Günter Bossmanns von uns gegangen. Wir konnten es alle kaum fassen, als wir die Todesnachricht bekamen. Am Samstag zuvor war er nach langer Zeit wieder in der Vorabendmesse in seiner geliebten Pfarrkirche St. Peter und Paul. Nun klafft eine große Lücke, die er hinterlässt: in seiner Familie, in seinem Freundes- und Bekanntenkreis, bei allen hier im Ort, die ihn kannten und schätzten. Diese Wertschätzung bezog sich auf Eigenschaften, die für ihn sprichwörtlich waren: seine Zuverlässigkeit, sein Pflichtbewusstsein, und darauf, dass man sich immer auf ihn verlassen konnte.

Unsere Pfarrei hat Günter Bossmanns Vieles zu verdanken. Aus der Arbeit des Kirchenvorstands war Günter Bossmanns nicht wegzudenken, 40 Jahre hat er sich in diesem Leitungsgremium der Pfarrei engagiert. Auch im Kuratorium des Magdalenenheims hat er wichtige Akzente gesetzt. Seine Liebe zu seiner Pfarrkirche drückte sich darin aus, dass er mehr als 10 Jahre als Kirchenführer tätig war. Seit 1974 war Günter Bossmanns aktiver Sänger im Kirchenchor. Bis zuletzt hat er sich ehrenamtlich für die Caritas in der Sozial- und Insolvenzberatung engagiert.

Als Christen dürfen wir auf die Auferstehung hoffen, und darauf, dass Günter Bossmanns nun auf ewig eine himmlische Wohnung bereitet ist. Der Herr lohne ihm, was er uns Gutes getan hat. 

Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau Elisabeth, seinen Kindern und Enkeln.

Günter Bossmanns – er möge ruhen in Frieden.

Kerken, den 25. Mai 2020

Für den Verwaltungsausschuss:

Pfarrer Dr. Christian Stenz, Vorsitzender, auch im Namen des Seelsorgeteams,

Paul-Josef Kühn, Stellvertretender Vorsitzender

Für den Pfarreirat:

Iris Itgenshorst, Vorsitzende

Heute, am 18. Mai, vor genau 100 Jahren wurde der heilige Papst Johannes Paul II. geboren.

Bei seiner ersten großen Ansprache nach seiner Papstwahl rief Johannes Paul II. zu mehr Zuversicht auf. "Fürchtet Euch nicht!" hat der Papst aus Polen wenige Tage nach seiner Wahl den Menschen auf dem Petersplatz und an den Radio- und Fernsehgeräten zugerufen. Ich denke, Johannes Paul II. würde dies auch heute in die Welt rufen: "Fürchtet Euch nicht vor dem Fremden, vor dem Neuen, vor dem Unbekannten. Fürchtet Euch nicht aufgrund der aktuellen Weltereignisse, vor der schnelllebigen Zeit oder wegen der wirtschaftlichen und politischen Ereignisse. Fürchtet euch nicht - auch in Zeiten dieser schrecklichen Pandemie! Fürchtet Euch nicht - sondern habt Vertrauen in Christus, der alle Menschen in die Freiheit ruft, in eine Weltgemeinschaft, die die Würde und die Freiheitsrechte eines jeden achtet."

Am 16. Oktober 1978 war der Krakauer Kardinal Karol Wojtyla im Konklave zum Papst gewählt worden. Der damals 58-Jährige war der erste Nicht-Italiener auf dem Papstthron seit 1523 und wählte den Namen Johannes Paul II. Am 2. April 2005 starb er nach der zweitlängsten Amtszeit der Kirchengeschichte im Alter von 84 Jahren. Johannes Paul II. verfasste 14 Enzykliken und unternahm 104 Auslandsreisen in 129 Länder. 2014 wurde er von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Ein wichtiger Gedenktag, der in eine für uns alle dramatische Zeit fällt.

Ich denke, die beste Weise diesen Gedenktag zu begehen, ist dass wir zu diesem Großen Heiligen beten und den heiligen Papst Johannes Paul II. bitten, uns auf unserem persönlichen Weg zu begleiten und für uns Fürsprache beim Vater zu halten.

Ihr

Dr. Christian Stenz, Pfarrer

Liebe Schwestern und Brüder!

Vor einigen Wochen, genauer gesagt Mitte März, habe ich mich an Sie gewandt, weil wir um der Sicherheit unserer Gesundheit willen und der Sorge um die alten, schwachen und kranken Menschen, die besonders gefährdet sind, strenge Maßnahmen ergreifen mussten. Dazu gehörte der schmerzliche Abschied von öffentlichen Gottesdiensten und die Schließung von Kirchen für die gemeinsamen Feiern des Betens und der Liturgie. Wir haben jetzt einen Punkt erreicht,den wir gewissermaßen als „Zwischenstadium“ bezeichnen können, so dass ich mich wieder an Sie wenden will. Ich habe eine ganze Reihe von Briefen, u. a. auch „Offenen Briefen“, erhalten, in denen die Entscheidung der Öffnung für die Gottesdienste kritisch betrachtet und konstruktiv begleitet wurde. Für all diese Briefe danke ich und sehe in meinem Wort an Sie meine Antwort für Sie alle.

Endlich ist es uns wieder möglich, von Angesicht zu Angesicht Gottesdienst zu feiern. „Nach mehreren Wochen der Heimatlosigkeit, ist es wieder schön, nach Hause kommen zu dürfen.“ - So wurde in der Allgemeinen Zeitung Coesfeld ein junger Mann zitiert, der am vergangenen Wochenende die Messe in Billerbeck besucht hat.

Auch wenn Christinnen und Christen, wie die Schrift sagt, nicht von dieser Welt sind“1, sind wir doch gerne Teil dieser Gesellschaft und engagieren uns für das Wohl aller Menschen in Nah und Fern. Als Teil dieser Gesellschaft haben wir uns an den Maßnahmen der Corona-Prävention beteiligt und wollen dies auch in Zukunft tun. Wir bleiben in der Hoffnung, dass diese Pandemie in ihren Folgen für Leib und Leben nicht größer wird.

Mein erstes Wort richtet sich an die, die einen geliebten Menschen durch diese Krankheit verloren haben, deren Leben gezeichnet wurde oder deren Lebensgrundlage nicht sicher ist, weil ihnen Arbeitslosigkeit droht oder weil ihre wirtschaftliche Existenz bedroht oder zerstört ist. Ich möchte Ihnen mein Gebet versichern. Ich sehe uns als katholische Kirche auch in der Verantwortung, insbesondere für die da zu sein, die trotz mancher Hilfen nicht alle aus der Krise kommen. Hier werden wir das tun, was uns in dieser Zeit möglich ist.

Zunächst einmal danke ich den vielen, die unsere Gesellschaft in solchen Zeiten zusammenhalten: den Pflegern und Ärztinnen, den Verkäuferinnen und Müllfahrern, den Beamten und Politikerinnen, den Lehrern und den Erzieherinnen sowie vielen anderen Menschen. Viele haben über ihre Kräfte hinaus gearbeitet und uns eine gute Perspektive eröffnet. Ich danke allen, die mutig Entscheidungen getroffen haben in dem Wissen, dass es zu erheblichen Konsequenzen und auch zu lebensgefährlichen Situationen kommen könnte. Danke, auch wenn jetzt viele Stimmen auftreten, die es schon immer besser wussten. Ich danke auch den vielen Unternehmern und Arbeitgebern, die sich mit viel Engagement für ihre Angestellten einsetzen, damit niemand auf der Straße landet. Und ich danke den Müttern und Vätern – die Hauptlast liegt oft auf den Frauen und ich denke insbesondere an Alleinerziehende -, dass, trotz vielleicht mancher Situationen kurz vor dem Nervenzusammenbruch, doch auch in den meisten Familien die Herausforderungen der Krise bewältigt werden: Wie systemrelevant ist das, was Mütter und Väter in den Familien leisten!

Auch bin ich den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Seelsorge dankbar, die trotz der notwendigen Ferne Nähe zu den Menschen gesucht haben und Trost und Zuversicht aus dem Glauben verkündet haben. Vieles, was getan wurde, schien wenige Tage zuvor nicht einmal denkbar. Die Kreativität hat mich sehr gefreut. In einer Zeit der menschlichen Überforderung haben viele Großartiges geleistet.

Ein weiterer Punkt erfüllt mich mit Dankbarkeit, aber auch mit Demut. Ich bin froh, in einem Land wie Deutschland zu leben: die Grundversorgung, die Gesundheitsversorgung und die Wahrung der Menschenwürde stand zu keiner Zeit in Gefahr. Diese Dankbarkeit darf uns nicht auf andere herabsehen lassen. Das, was wir haben, ist Gabe und Verpflichtung. Wir sind als Kirche, als Gesellschaft und als Nation gerufen, mit den anderen zu teilen: in Europa und darüber hinaus. Die Krankheit und die Gefahr sind nicht vorüber. Es ist die Zeit von klaren Erwägungen durch Wissenschaft und Politik. Beiden, der Wissenschaft und der Politik, möchte ich an dieser Stelle mein Vertrauen aussprechen. Vielleicht sind manche nicht mit allen Einzelentscheidungen einverstanden, sicherlich wurden auch Fehler gemacht. Aber wie glücklich können wir uns schätzen, eine funktionierende Demokratie zu haben sowie eine Wissenschaft, die sagen darf, was ist, und nicht das, was die Politik für opportun hält. Gott sei Dank!

Aus dem Dank entspringt aber auch Verpflichtung, mein Wunsch für die Zukunft. Ein Impfstoff, den die Wissenschaft hoffentlich bald findet, darf niemals durch Partikularinteressen verteilt werden. Keine Nation ist hier first, auch nicht das eigene Ich, sondern die, die es am dringendsten brauchen. In dieser Situation dürfen wir die nicht vergessen, die keine eigene Lobby haben: große Teile Afrikas, Asiens und Lateinamerikas sind von unserer Solidarität abhängig. Aber nicht nur in der Ferne gilt dieses Wort. Unsere Verantwortung für den Nächsten nimmt uns auch für die Flüchtlinge weltweit und an unseren Grenzen in die Pflicht. Warum können wir nicht einfach großherzig sein? Viele Menschen stehen bereit, sich hier zu engagieren.

„Wir schaffen das!“ war ein Satz, mit dem viel Politik gemacht wurde. In einem Zeitungskommentar las ich vor kurzem: „Das Ironische an diesem Satz ist, dass er stimmt.“ Wir haben es geschafft. Nicht immer und überall, aber im Großen und Ganzen. Auch das, was uns nun herausfordert, können wir schaffen. Vieles von dem, was bis vor kurzem eingespielt und unverrückbar erschien, gilt nicht mehr. Der Soziologe Hartmut Rosa schreibt in der ZEIT zurecht: „Erst, wenn der routinierte, atemlose ‚Betrieb‘ ins Stocken gerät, öffnet sich ein Fenster für einen kollektiven Pfadwechsel.“ Ich bin überzeugt: Wir haben die Kraft, aus dieser Krise etwas Gutes, etwas Großes, etwas Neues zu schaffen. Wenden wir diese Krise, um etwas Neues hervorzubringen. Denken wir Zusammenleben und Miteinander neu!

Liebe Schwestern und Brüder! Ich möchte daran erinnern, wie kostbar das Geschenk der Gegenwart des Herrn in der Eucharistie ist. Er ist wirklich da. Die Eucharistie ist keine Spiritualität, die man auch anders leben könnte. Die Kirche empfängt sich wesentlich von ihr, von der Eucharistie, somit von Ihm, dem lebendigen Gott. Deshalb war es mir wichtig, so gut wie eben möglich stellvertretend mit den Priestern die Eucharistiefeier zu feiern und Ihn in unsere Mitte zu holen. Ebenso ist es mir jetzt ein Anliegen, diese so weit wie es diese besondere Situation zulässt, zu öffnen. Danke allen Haupt- und Ehrenamtlichen in den Pfarreien, die mit großer Umsicht und mit viel Verantwortungsgefühl dafür Sorge tragen, dass wir Gottesdienste wieder in Gemeinschaft feiern können.

Alles in allem bin ich der Meinung, dass die gesamte Entwicklung noch nicht erlaubt, sozusagen prophetisch zu reden. Was mag das alles für uns bedeuten? Was wird das für Konsequenzen für die Sozialgestalt unserer Gesellschaft haben? Was bedeutet das für die Wirtschaft? Was bedeutet das für die Kirche? Sicherlicht gebietet uns aber die Situation, alle in den Blick zu nehmen, niemanden liegen zu lassen.

Liebe Schwestern und Brüder! Ein Wort des Apostel Paulus kann uns in diesen Tagen leiten: „Freut euch in der Hoffnung, seid geduldig in der Bedrängnis, beharrlich im Gebet!“Tragen wir weiterhin die vielen Anliegen unserer Familien, der Kirche und Gesellschaft, der Nachbarn und Freunde vor Gott. Ich tue das mit Ihnen gemeinsam.

Dazu wünsche ich Ihnen viel Kraft, Zuversicht und über allem Gottes Segen!

Ihr Bischof

Felix

 

1 - Joh 17, 16

2 - Röm, 12, 12

 

Das Bischofs-Wort als pdf-Datei.

Liebe Brüder und Schwestern,

schon nähert sich der Monat Mai, in dem das Volk Gottes ganz besonders seine Liebe und Verehrung für die Jungfrau Maria zum Ausdruck bringt. In diesem Monat ist es Brauch, den Rosenkranz zu Hause in der Familie zu beten. Die Einschränkungen der Pandemie haben uns „gezwungen“, den häuslichen Aspekt zur Geltung zu bringen, auch unter geistlichem Gesichtspunkt.

Deswegen möchte ich alle einladen, wieder neu zu entdecken, wie schön es ist, im Monat Mai zu Hause den Rosenkranz zu beten. Dies kann man gemeinsam tun oder für sich persönlich; zieht beide Möglichkeiten in Betracht und entscheidet, was in eurem Umfeld besser ist. Auf jeden Fall gibt es aber ein Geheimnis, wie man es machen soll: in Einfachheit. Und es ist leicht, gute Gebetsvorlagen, die man befolgen kann, zu finden – auch im Internet.

Ferner biete ich euch die Texte zweier Gebete zur Gottesmutter an, die ihr am Ende des Rosenkranzes beten könnt und die ich selbst im Monat Mai mit euch im Geiste verbunden beten werde. Ich füge sie diesem Brief an, sodass sie allen zur Verfügung stehen.

Liebe Brüder und Schwestern, wenn wir gemeinsam mit dem Herzen Marias, unserer Mutter, das Antlitz Christi betrachten, wird uns dies immer tiefer als geistliche Familie vereinen und uns helfen, diese Prüfung zu überwinden. Ich werde für euch beten, insbesondere für diejenigen, die am meisten leiden, und ihr betet bitte für mich. Ich danke euch und segne euch von Herzen.

Rom bei St. Johannes im Lateran, am 25. April 2020, dem Fest des heiligen Evangelisten Markus

 

Hier finden Sie den Brief mit zwei Gebeten als pdf-Datei.

Liebe Schwestern und Brüder,

nach den Beratungen der Bundeskanzlerin mit den Länderchefs hat sich ja für die Kirchen leider vorerst nichts verändert. Das heißt, es gilt weiterhin:

  1. allgemein:

Bis einschließlich Sonntag, 3. Mai 2020 unterbleiben sämtliche Maßnahmen und Veranstaltungen auf allen kirchlichen Ebenen (z. B. Einkehrtage, Exerzitien, Erstkommunion- und Firmvorbereitungstreffen, Gremiensitzungen, Treffen von Gruppen und kirchlichen Vereinen, Chorproben und -veranstaltungen, Wallfahrten, Freizeitmaßnahmen, Schulungen, Durchführungen im Rahmen der Seniorenpastoral usw.)

Was die Zeit nach dem 3. Mai betrifft, müssen wir die Entscheidungen auf politischer Ebene abwarten. Da sich die Ministerpräsidenten derzeit alle 14 Tage mit der Bundesregierung über weitere Vorgehensweisen im Hinblick auf mögliche Lockerungen der Einschränkungen verständigen wollen, ist eine seriöse Aussage für die Zeit ab dem 4. Mai 2020 und der Auswirkungen auf den kirchlichen Alltag derzeit nicht möglich. Es bleibt hier nichts anderes übrig, als auf Sicht zu fahren. Das Genrealvikariat Münster wird uns über alle Veränderungen und Entwicklungen so schnell wie möglich informieren.  

  1. Gottesdienste:

Zur Feier öffentlicher Gottesdienste, Andachten und Vespern, wird uns der Generalvikar in den nächsten Tagen informieren. Es laufen hierzu derzeit weitere Gespräche auf Landes- und Bundesebene. Das gilt auch für die Fragen bzgl. der Feier von Taufen, Hochzeiten, Erstkommunionen und Firmungen. Die Bistümer wirken derzeit mit Nachdruck auf allen politischen Ebenen darauf hin, eine öffentliche Feier der Gottesdienste zu ermöglichen.

Wir als Pfarrei bereiten uns derzeit darauf vor, wie wir für mögliche Gottesdienste die Einhaltung der nötigen Hygienevorschriften gewährleisten können.

Neues aus dem Generalvikariat wird es vermutlich im Laufe des Samstags (18.04.2020) geben, vielleicht auch erst am Montag (20.04.2020). 

Wir werden Sie dann unverzüglich informieren, wie es weitergeht.

Kerken, 17.04.2020

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Christian Stenz
Pfarrer

Das öffentliche Glockenläuten von 9.30 bis 9.45 Uhr am Ostersonntag bringt gerade in Zeiten der Corona-Krise die österliche Freude über den Sieg des Lebens in besonderer Weise öffentlich zum Ausdruck. Es beteiligen sich die fünf katholischen Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen in NRW. Es gibt Gebetsgemeinschaften im Internet, Hausandachten und digitale Gottesdienste. Sich in der Viertelstunde des Glockengeläuts einer großen Gemeinschaft zugehörig zu fühlen, könnte zu einer prägenden Erfahrung des diesjährigen Osterfests werden.

Zuvor werden die Glocken und auch der Stundenschlag traditionell für drei Tage schweigen. Die Stille beginnt nach dem Gedenken an das letzte Abendmahl Jesu an Gründonnerstag, gefolgt vom Gedenken an das Leiden und Sterben Jesu an Karfreitag und endet nach der Grabesruhe an Karsamstag. 

Ab Ostersonntag wird das NRW-weite ökumenische Läuten täglich um 19:30 Uhr wieder aufgenommen. Gemeinsam trägt uns die Hoffnung, dass Christi Liebe stärker ist als der Tod. Die Glocken laden dazu ein, sich gegenseitig in diesem Glauben zu bestärken und ihn vor der Welt zu bezeugen. Dies ist auf vielfältige Weise möglich. An manchen Orten werden im Anschluss an das Glockenläuten Musiker die Botschaft musikalisch verkündigen. 

In den Sommerferien sind das zentrale Pfarrbüro und das Gemeindebüro Nieukerk nur vormittags geöffnet!
Das Gemeindebüro Stenden ist geschlossen!

Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten und Telefonnummern unserer Pfarrbüros.

Gottesdienstbesuche nur mit Formular! Weitere Infos hier.

Kontakt


Seelsorger

Pfarrer Dr. Christian Stenz
Tel. 02833-576964-0
(Zentrales Pfarrbüro)
Durchwahl: 02833-576964-13
stenz-c@bistum-muenster.de

Pastor Charles Raya
Tel. 02833-576964-12
raya@bistum-muenster.de

Pater Dr. Abraham Kongampuzha
Tel. 02833-576964-35
kongampuzha@bistum-muenster.de

Pastoralreferent Niels Ketteler
Tel. 02833-576964-16
ketteler@bistum-muenster.de

Beauftragte im Beerdigungsdienst
Norbert Käfer, Johannes Bonn
Tel. 02833-576964-0
(Zentrales Pfarrbüro)


Zentrales Pfarrbüro Aldekerk
Marktstr. 4
Tel. 02833-576964-0
Mo., Di., Do., Fr. 9-11 Uhr
Donnerstag 16-18 Uhr
stdionysius-kerken@bistum-muenster.de

Gemeindebüro Nieukerk
Dionysiusplatz 10

Tel. 02833-576964-11
Dienstag 16:00-18:00 Uhr
Mittwoch 08:30-10:30 Uhr

Gemeindebüro Stenden
Alter Kirchweg 1

Tel. 02833-576964-80
Mittwoch 16-18 Uhr


Notfallbereitschaft (Krankenhaus Geldern)
02831-3900


Öffnungszeiten der Kirchen
Alle drei Kirchen der Pfarrei St. Dionysius Kerken, ausgenommen die Kapellen, sind täglich von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Gottesdienstzeiten.

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